Folgende Bands gehören derzeit unserem Bandpool an und werden von uns besonders gefördert.
Schaut / Hört Euch die Jungs mal an. Es lohnt sich!
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Appreciate Ground ist eine Hardcore/Metal – Band aus Cochem, Rheinland-Pfalz.
Gegen Ende des Jahres 2005 wurde durch einen LineUp-Änderung das heutige Erscheinungsbild dieser vierköpfigen Band geschaffen. Die Band bedient sich heute stilistisch aus Genres wie Metalcore, Death Metal, Alterntive Metal und Groove Metal, wobei hier allerdings die rockigen Metalcore- und die dezent gehaltenen Groove Metal-Einflüsse klar im Vordergrund stehen. Die Art des Songwritings und das Konglomerat an verschiednen musikalischen Einflüssen macht Appreciate Ground zu einer recht ungewöhnlichen Metalband.
Anfang November 2008 wurde die 5track-EP „Human massacre. Demon sounds“ veröffentlicht. Der Titel der EP soll zum einen die musikalische Durchschlagskraft, als auch den emotionalen Aspekt der Band hervorheben. Grundpfeiler der Songs bildet die Kombination aus der kraftvollen und groovenden Rhythmusfraktion und der melodiösen und innovativen Gitarrenriffs, sowie die paradoxe
Wechselwirkung von einzigartigen Shouts und Gesang verpackt in melancholischen Texten machen diese Formation zu etwas besonderem.
Seit Oktober 2005, konnte sich die Band durch zahlreiche Auftritte einen Namen in ihrer Region machen. Daraus resultierten Supportshows mit Namenhaften Bands wie Callejon (D), Exilia (I), Fall of Serenity (D), Fire In The Attic (D), Hatesphere (DK), Itchy Poopzkid (D), Jennifer Rostock (D), Jupiter Jones (D), Raunchy (DK), Such a Surge (D), Volbeat (DK), Waterdown (D) welche auch eine gesteigerte Medienpräsenz zur Folge hatte (RZ, Internetradio, DasDingTV, usw.).
Das erklärte Ziel, nach Aussage von Appreciate Ground, ist es: „JEDER musikbegeisterte Mensch muss wissen was COJONES CORE ist! JEDER muss die geballte Energie der Band Live erleben und sich von der Spielfreude anstecken lassen!“
Weitere Infos und Hörproben: http://www.myspace.com/appground
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Der Stil der Fünf lautet schlicht und einfach Postcore. Verspielte, eingängige Melodien, elegant verknüpft mit drückenden Riffs. Darüber legt sich mehrstimmiger Gesang, der durch kräftige Shouts verstärkt wird.Die Band wurde im Oktober 2006 von den beiden Brüdern Phil und Erik zusammen mit David und Daniel gegründet. Kris schloss sich zwei Monate später an. Alle Fünf stammen aus dem Ahrtal und waren schon zuvor mehrere Jahre in verschiedenen anderen Bands unterwegs.
In den Texten werden Erfahrungen, Gedanken und Gefühle zu metaphorischen Bildern verwoben, die das widerspiegeln, was uns alle am meisten beschäftigt: Das Leben. Seit Bestehen der Band haben die Jungs ihren Stil stets verfeinert und scheuen auch nicht davor zurück, frische Impressionen in ihre musikalische Vision einfließen zu lassen. Betray Your Idols sind mittlerweile regional für energiegeladene und mitreißende Bühnenshows bekannt.
Seit Mai 2008 ist die Band bei dem Indie-Label “For King and Country-Records” unter Vertrag. Im Juli wurde das erste Album “Cotillion”, welches 9 Songs enthält, veröffentlicht.
Weitere Infos und Hörproben: www.myspace.com/betrayyouridolsmusic
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Die fünfköpfige Alternative-Metal-Emocore Band Cocoon aus Köln / Bonn, gründete sich Ende des Jahres 2006 und spielten ihre erste Show im Januar 2007.
Die Bilanz für das erste Jahr: Über 30 regionale und überregionale Konzerte, eine Deutschlandtour, eine ausverkaufte Erstauflage der Debüt EP und eine ständig wachsende Fanbase. Seitdem ging es für die Jungs weiter bergauf. Eine weitere Deutschlandtour mit Österreich Abstecher und zahlreiche Konzerte im gesamten Bundesgebiet folgten. 2008 begannen auch die Aufnahmen für Cocoons erstes Album.
Ihre 2006er EP „Unleash Your Tomorrow“ wird 2009 im Zuge des Signings bei T-Recs Music neu veröffentlicht. „This is Freedom“, der erste Longplayer der Jungs, wird über Rising Records 2009 weltweit veröffentlicht.
Weitere Infos und Hörproben: www.myspace.com/unleashcocoon
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Road to Perdition sind die Newcomer aus dem Rheinland, wenn es um schnelle und trotzdem melodisch orientierte Rockmusik geht. Die Band selbst bezeichnet ihren Stil als Melodic Core. Eine interessante Mischung, die durchaus mal Fans des Hardcores und traditionelle Rocker in der ersten Reihe aufeinander treffen lässt.
Für die Umsetzung wird seit Herbst 2009 ein flexibles Konzept verfeinert und immer wieder neu interpretiert. Druckvolle, mit Shouts verstärkte Vocals kombiniert mit verspielten Gitarren-Melodien, hämmerndem Bass und chaotischen Drums haben sich mittlerweile zu einem echten RTP-Markenzeichen erwiesen.
Auch ihre energiegeladene Live-Präsens unterscheidet von anderen Bands und lässt die eigentlich noch sehr junge Band immer wieder in neuem Lack glänzen. Somit verwandeln die Jungs auch den größten Club nach wenigen, mitreißenden Gitarrenakkorden in eine einzige Party. Die Zukunft soll, nach Aussagen der Band, in erster Linie noch mehr Eindrücke und Erfahrung einfangen und neue Wege öffnen.
Desweiteren haben die Musiker sich das Privileg gesetzt, so viele Shows wie möglich zu spielen und es auf der Bühne weiterhin richtig krachen zu lassen. Mehr will und kann man an dieser Stelle nicht sagen, da man Road to Perdition einfach mal selber erleben muss. Eins kann man nur garantieren, ihr werdet noch viel von den Jungs hören, also Stay Tuned und man darf gespannt sein!
Weitere Infos und Hörproben: www.rtp-music.de











